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Pommersche Landsmannschaft

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Geschichte
 
Januar 1947
erste Ausgabe des "POMMERN-BRIEF", herausgegeben von Christoph von der Ropp
 
 
18. Mai 1948
Gründung der Pommerschen Landsmannschaft auf Bundesebene, nachdem schon vorher einzelne örtliche Gruppen entstanden waren.
 
 
21. Juli 1948
erste Tagung pommerscher Heimatkreisbetreuer in Rendsburg.
Daraus entwickelte sich die Arbeitsgemeinschaft der pommerschen Heimatkreise, aus der am 6.3.1967 der POMMERSCHE KREIS- und STÄDTETAG hervorging.
 
 
30./31. Juli 1949
erste POMMERSCHE ABGEORDNETENVERSAMMLUNG im Huldigungssaal des Rathauses zu Lüneburg, Wahl des Sprechers Staatssekretär a. D. Herbert von Bismarck (bis 1953), von 1953 bis 1970 Dr. Oskar Eggert, von 1970 bis 1990 Dr. Philipp von Bismarck, 1990 bis 1999 Günter Friedrich, 1999 bis 2000 Dr. Wolfgang Müller-Michaelis.
 
 
September 1949
erscheint die "Pommersche Saat", kulturelles Vierteljahresheft bis 1962.
 
 
1. Juli 1950
Errichtung der Hauptgeschäftsführung der Pommerschen Landsmannschaft in Hamburg (zunächst in Altona beim DRK-Suchdienst, dann Harvestehuder Weg).
 
 
5. August 1950
Verabschiedung der Charta der deutschen Heimatvertriebenen in Stuttgart, seitens der Pommerschen Landsmannschaft vom damaligen Sprecher, Staatssekretär a. D. Herbert von Bismarck, unterschrieben.
 
 
1951
POMMERSCHER BUCHVERSAND in Hamburg gegründet.
 
 
Oktober 1951
erste Ausgabe "DAS POMMERN-BLATT", herausgegeben vom Pommerschen Zentralverband/Pommersche Landsmannschaft.
 
 
22. August 1954
Übernahme der Landespatenschaft Schleswig-Holstein für Pommern.
 
 
27. Nov. 1954
erstes Zusammentreten der POMMERSCHEN ABGEORDNETENVERSAMMLUNG im Kieler Landtag.
 
 
Mai 1955
Einzug der Hauptgeschäftsführung in das eigene Haus Johnsallee 18, "Pommernhaus" .
 
 
1955
"DAS POMMERN-BLATT' geht über in "Die POMMERSCHE ZEITUNG", die seit
1. Juli 1955 wöchentlich erscheint.
 
 
1963
Heft 1 der kulturellen Jahresschrift Vierteljahresschrift "POMMERN – Kunst, Geschichte, Volkstum" (als Nachfolgezeitschrift der bis 1945 erschienenen Zeitschrift "UNSER POMMERNLAND"); später erfolgte dann die Umbenennung in "Pommern – Zeitschrift für Kultur und Geschichte
 
 
16. Dez. 1966
Verabschiedung des "Gesetzes zur Errichtung der Stiftung Pommern" vom Schleswig-Holsteinischen-Landtag zu Kiel.
 
 
1967
Einrichtung der Stiftung Pommern im Rantzaubau des Kieler Schlosses.
 
 
Juni 1971
Eröffnung der Gemäldegalerie der Stiftung Pommern im Rantzaubau zu Kiel.
 
 
1. Mai 1973
der Bundesvorstand der Pommerschen Landsmannschaft beschloss das "Manifest der Pommern".
 
 
26. Mai 1973
"Manifest der Pommern" von der POMMERSCHEN ABGEORDNETENVERSAMMLUNG im "Schaumburger Hof' zu Bad Godesberg verabschiedet.
 
 
1. - 3. Mai 1981
Kongress der Pommern in Lübeck-Travemünde ,,1181 - 1981 Erbe als Auftrag aus 800 Jahren".
 
 
Januar 1987
Grundsteinlegung zum Bau des Pommern-Zentrums in Lübeck-Travemünde.
 
 
5. Sep. 1988
Eröffnung der Ostsee-Akademie und des Pommern-Zentrums durch den Bundespräsidenten Richard v. Weizsäcker.
 
 
Dezember 1991
Weihe der Versöhnungskirche im Pommern-Zentrum durch den Bischof Karl-Ludwig Kohlwage.
 
 
1. - 3. Mai 1992
Erstes Deutschlandtreffen der Pommern in Pommern in Stralsund.
 
 
13. - 15. Mai 94
33. Deutschlandtreffen der Pommern in Greifswald.
 
 
1. Januar 1995
"Pommersche Landsmannschaft - Zentralverband e. V." lt. 2.Beschluss der Mitgliederversammlung des Pommerschen Zentralverbandes e. V. vom 22.10.1994.
 
 
5. Sep. 1988
Eröffnung der Ostsee-Akademie und des Pommern-Zentrums durch den Bundespräsidenten Richard v. Weizsäcker.